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Die Kinderarmuts - Rückgangs - Lüge |
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Geschrieben von Egon W. Kreuzer
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Freitag, 27. Januar 2012 |
Von Egon W. Kreuzer - Waren im September 2006 noch
knapp 1,9 Millionen Kinder unter 15 Jahren auf Hartz IV angewiesen,
so waren es fünf Jahre später, im September 2011 nur
noch etwa 1,64 Millionen. Dass die Medien aus der Differenz
zwischen "knapp 1,9" und "rund 1,64" einen
Rückgang um glatte 300.000 machen, statt von "rund
250.000" zu sprechen, was eine korrekte Aussage über
die Differenz wäre, sei nur am Rande erwähnt. Dass nicht nur Kinder, die von
Hartz IV leben, aufgrund der Einkommens- und Lebens-verhältnisse
ihrer Eltern als "arm" gelten dürften, was ebenfalls
keine Erwähnung findet, sei auch nur am Rande erwähnt.
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Stecker gezogen - Hartz IV Empfänger haben kein Recht auf freie Meinungsäußerung |
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Geschrieben von nachrichtenspiegel.de
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Samstag, 21. Januar 2012 |
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Von Frank Ullrich -
Beim lesen der Überschrift werden sich einige sagen, wissen wir doch schon lange, dass ist doch nichts neues.
Doch es gibt Meldungen, welche doch einer breite Öffentlichkeit
mitgeteilt werden sollten. Um so wichtiger ist dies, wenn die
Staatsmacht, in Uniform, zum Einsatz kommt und das Grundrecht auf freie
Meinungsäußerung untersagt,mit seltsamer Begründung.
In Köln zum Beispiel. In Köln findet seit 2004 (!!!!!) die
Montagsdemonstration statt, unter dem Motto "Gegen Hartz
IV-Gesetzgebung, Sozialabbau und Missstände aller Art." Und zu einer Demo
gehört eben auch das Reden gesprochen werden, was nun aber nach sieben
Jahren Montagsdemonstration nicht mehr möglich zu sein scheint.
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Hartz IV Sanktionen trotz freiwilliger Teilnahme |
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Geschrieben von www.gegen-hartz.de
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Donnerstag, 19. Januar 2012 |
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Wer nicht zu ärztlichen oder psychologischen Untersuchungen geht, muss mit Sperrzeiten und Sanktionen rechnen. Hartz
IV Bezieher werden gezwungen an ärztlichen oder psychologischen
Untersuchungen teilzunehmen, auch wenn diese vom Grundsatz her
freiwillig sind. Weigern sich Betroffene, so drohen Sanktionen in Form
von Kürzungen des Arbeitslosengeld II oder Sperrzeiten.Das ergeht aus
einer kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion „Die Linke“ an die
schwarz-gelbe Bundesregierung.Wie die Bundesregierung in ihrer
Antwort (17/8291) auf eine kleine Anfrage der LINKEN mitteilte, drohen
Hartz IV Empfängern Sanktionen, wenn dies „ohne gewichtigen Grund“ an
einer psychologischen oder ärztlichen Untersuchung, angeordnet durch den
Leistungsträger (Jobcenter), nicht teilnehmen.
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